Die besten Cyber-Versicherungen – gibt es noch nicht

Aber Lösungen, um sich vor Schäden aus Cyber-Kriminlatität zu schützen, gibt es schon.

Die Risiken werden gemeinhin in 2 Bereiche unterteilt:

  • Schäden, die das Unternehmen selbst erleidet (Mehrkosten aus Datenverlust und -wiederherstellung, Reputationsschäden, Krisen-Dienstleistungen, …)
  • Schäden, die andere (Kunden, Vertragspartner …) erleiden

Gerade bei den Schäden, die andere erleiden, gibt es oft Überschneidungen mit der Vermögensschadenhaftpflicht (sofern vorhanden!), seltener mit der Betriebshaftpflicht, die Vermögenschäden nur in wenigen Fällen ersetzt.

Andererseits ist (noch) meist unklar, was ein Cyberschaden eigentlich ist und welchen Schutz die angebotene Versicherung dann wirklich bietet. Im „Wirrwarr“ der Versicherungsbedingungen, Tarifbestimmungen, Klauseln, Erweiterungen und Auschlüsse ist selten zu erkennen, was man da eingekauft hat.

Trotzdem haben Franke & Bornberg einen Vergleich der aktuellen Angebote erstellt.

FAZIT:

Am Besten ist es, eine Betriebshaftpflichtversicherung für alle Bereiche (Sach-, Personen-, Umwelt-, Vermögenschäden, Eigenschäden ..) bei einem der angelsächsischen Anbieter mit deutscher Niederlassung; AIG, Hiscox, Markel zu vereinbaren. Sie zeichnen sich durch ein in einem Guß geschriebenes, transparentes Bedingungswerk aus.

Als Ergänzungsversicherung, insbesomdere wenn keine Vermögenschaden-Versicheurng vorhanden ist, hat das Angebot Cyber-Versicherung für Gewerbekunden der Gothaer ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Und man sollte alles tun, was man schon immer tun sollte:

  • Datensicherungen anfertigen
  • Rechte vergeben und verwalten
  • Mitarbeiter aufklären und schulen
  • nicht jeden Anhang/Link öffnen
  • ……